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Wie gelingt nachhaltige Innovation in der Bauindustrie? Jaeger entwickelt zukunftsweisende Abdichtungssysteme für Modul-, Holz- und Leichtbau sowie neue Lösungen gegen Wasserinfiltration. Erfahren Sie wie die Zusammenarbeit mit Inspiralia Deutschland den Weg zu zwei erfolgreichen BSFZ-Bescheinigungen ermöglichte.
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Oesterreich / FFG Förderung FFG Förderung

FFG Förderung Rohstoffe 2026:
Innovative Projekte zur sicheren Rohstoffversorgung

Beitrag vom 1. Oktober 2026

Mit der Ausschreibung „Rohstoffe 2026 – Zukunft sichern: Innovationen für eine sichere Rohstoffversorgung“ unterstützt das Bundesministerium für Finanzen (BMF) innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Rohstoffbereich. Ziel ist es, die nachhaltige Nutzung heimischer Rohstoffressourcen zu stärken, die Versorgungssicherheit Österreichs zu verbessern und neue technologische Lösungen für den Bergbausektor zu entwickeln.

Für die Ausschreibung stellt das BMF ein Gesamtbudget von 3,09 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden kooperative F&E-Projekte, die einen Beitrag zur nachhaltigen Rohstoffgewinnung, zum Risikomanagement oder zur Nutzung bisher ungenutzter Rohstoffquellen leisten.

Förderanträge können bis 28. Jänner 2027 gestellt werden.

Bei Fragen zur Einreichung können Sie HIER Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

Wer wird gefördert?

Die FFG-Förderung Rohstoffe 2026 richtet sich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die gemeinsam innovative Lösungen für eine sichere und nachhaltige Rohstoffversorgung entwickeln möchten.

Förderberechtigt sind:

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups
  • Große Unternehmen
  • Universitäten und Fachhochschulen
  • Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren
  • Weitere förderfähige Organisationen gemäß Ausschreibungs- und Instrumentenleitfaden

Eine Kooperation ist verpflichtend. Das Konsortium muss aus mindestens zwei Partnern bestehen und zumindest ein österreichisches Unternehmen umfassen. Zusätzlich muss mindestens ein KMU, eine Forschungseinrichtung oder eine Organisation aus einem weiteren EU-Mitgliedstaat beziehungsweise einer EWR-Vertragspartei beteiligt sein.

Ausländische Partner können unter Berücksichtigung der geltenden Förderbedingungen eingebunden werden.


Was wird gefördert?

Im Rahmen der Ausschreibung werden kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte in drei thematischen Schwerpunkten unterstützt. Im Mittelpunkt stehen innovative Technologien und Verfahren, die zur nachhaltigen Nutzung geologischer Ressourcen und zur langfristigen Sicherung der Rohstoffversorgung beitragen.

1. Innovative Nutzung des geologischen Untergrundes

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur innovativen Nutzung des geologischen Untergrundes. Im Fokus stehen neue technologische Ansätze, die eine nachhaltige und effiziente Nutzung unterirdischer Ressourcen ermöglichen.

2. Überwachung und Risikomanagement im Untergrund

Dieser Schwerpunkt umfasst die Überwachung sicherheitsrelevanter Parameter und Prozesse sowie die Entwicklung innovativer Lösungen für das Risikomanagement im Untergrund. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit bei der Nutzung geologischer Ressourcen zu verbessern.

3. Nutzung sekundärer Reststoffquellen

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung sekundärer Rohstoffquellen aus Bergbauhalden und Grubenwässern. Unterstützt werden innovative Ansätze, um bislang ungenutzte Reststoffe als Rohstoffquellen zu erschließen und einen Beitrag zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft zu leisten.

Wie hoch ist die Förderung?

Für die Ausschreibung „Rohstoffe 2026“ stehen insgesamt 3,09 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Förderung pro Projekt beträgt:

  • Mindestens € 100.000
  • Maximal € 1.200.000
  • Förderquote von bis zu 85 % der förderbaren Projektkosten

Die tatsächliche Förderquote hängt vom Organisationstyp der Projektpartner sowie von der jeweiligen Forschungskategorie ab.

Zu den förderbaren Kosten zählen unter anderem Personalkosten, Material- und Sachkosten, Kosten für die Nutzung von Anlagen, Drittkosten und Reisekosten. Die genauen Voraussetzungen richten sich nach den geltenden FFG-Kosten- und Instrumentenleitfäden.

Förderanträge können bis 28. Jänner 2027 gestellt werden.

Bei Fragen zur Einreichung können Sie HIER Ihr kostenloses Erstgespräch anfragen.

Elisabeth Martinelli

Team Lead
Elisabeth Martinelli ist Teil unseres Teams in Graz und leitet das Team F&E.

Julian Fischer

Consultant
Julian Fischer ist Teil unseres Teams in Graz. Er ist im Bereich Forschung & Entwicklung tätig.

Nikita Reichelt

Consultant
Nikita Reichelt verstärkt unser Team am Standort Graz und arbeitet als Consultant im Bereich Forschung und Entwicklung.

Bettina Peßenhofer

Project Assistant
Bettina Peßenhofer ist Teil in unserem Team in Graz und unterstützt bei F&E Projekten

Hannah Jaritz

Consultant
Hannah Jaritz verstärkt unser Team am Standort Graz und ist im Bereich Forschung und Entwicklung als Consultant tätig.

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